| L.A. geht gegen Graffiti vor |
| Geschrieben von: ombre | |||||
| Mittwoch, 06. August 2008 um 22:17 | |||||
![]() Es scheint als wäre Graffiti eines der meist gefürchtetsten Probleme der Vereinigten Staaten. Innerhalb kürzester Zeit wurde erneut ein Gesetz zur Bekämpfung von "Schmierereien" beschlossen. Im vergangenen Jahr stieg in Los Angeles die Zahl der registrierten Pieces von 613.520 auf 653.520, was laut offiziellen Angben eine Schadenserhöhung von etwa 6,7 Millionen US-Dollar nach sich zog. Der Kostenanstieg veranlasste die Regierung zu einer erneuten Maßnahme.Die Gesetzesänderung wurde Ende Juli beschlossen und ermöglicht für die Zukunft nicht nur Geld- und Freiheitsstrafen. So können Writer jetzt über die Reinigung hinaus auch dazu verurteilt werden, die betroffene Stelle, sprich den "Tatort", für ein Jahr lang sauber halten zu müssen. Khalid Shah, Leiter eines Antigewaltprogramms, äußerte Bedenken dagegen, mit einem Unternehmen zusammen zu arbeiten, welches unter dem Motto "Nothing Stop A Bullet Like A Job" Jobs für besonders schwerkriminelle Jugendliche ermöglicht, um sie von der Straße und ihrem gewohnten Umfeld fernzuhalten. Die Firma möchte mit Maßnahmen wie Straßenreinigung und Graffiti-Beseitigung Jugendlichen Perspektiven für die Zukunft und Alternativen zum gewohnten Alltag anbieten. Shah sagte, bei einer dieser Reinigungsaktionen wurden am 24. Juni 2004 zwei Menschen erschossen. Aufgrund dieses Vorfalles gab er zu bedenken, dass ein Urteil zur Graffiti-Beseitiung mitunter eine Lebensgefahr für die reinigenden Sprayer darstellen kann.
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Kommentare (2)
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Hahaha
said:
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| Wie miiiiieß ist das denn: 1 scheiß Jahr den Spot sauber halten und den andern sagen sie solln da nich bomben...kacke | |
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