 Es scheint als wäre Graffiti eines der meist gefürchtetsten Probleme der Vereinigten Staaten. Innerhalb kürzester Zeit wurde erneut ein Gesetz zur Bekämpfung von "Schmierereien" beschlossen. |
 Bertelsmanns verkauft seinen 50-Prozent-Anteil an Sony BMG. Damit ist das weltweit zweitgrößte Musikunternehmen Geschichte - und der Gütersloher Konzern verlässt ein sinkendes Schiff. |
 Während die Ankündigung keinen Einfluss auf sein eigenes Label Assazeen hat, wird er den Kontakt zu anderen Optik-Künstlern halten. Optik als Low Budget-Label weiterführen käme hingegen nicht in Frage. |
 "Deutscher Rap ist nur noch Dreck und ihr seid gerade hart enttäuscht / Doch wir bring’ den Flavor back, also holla at your boys!" (NMZS in "Holla" feat. Xiscqo & Gabo) Yep! Diese drei Dudes aus Düsseldorf bringen den Flavor zurück... |
 Sie ist eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung: Alice Schwarzer wird im Rahmen des We B-Girlz Festivals in Berlin mit Sookee, Pyranja und weiteren Frauen diskutieren. |
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 Der zurzeit bekannteste Graffiti Writer Pittsburghs wurde letzte Woche verurteilt. Das Gericht verhängte eine hohe Freiheits- und Bewährungsstrafe. Daniel "MFone" Montano hatte sich in 79 Fällen der Sachbeschädigung schuldig bekannt. |
 "Magnum Force" erschien 1998, seitdem wurde es still um die Gruppe, auch wenn zahlreiche Soloprojekte von Sean Price die Wartezeit auf "D.I.R.T.", das Comeback-Album, verkürzten. |
 Von Caught in the Crack zu L’avantgarde: Die Anti-Alles-Aktion schlägt zurück - und wurde damit wieder zum Demo des Monats in der JUICE. Aber was wissen die Jungs wirklich über Old Skool Rap vor 2005, und warum haten sie die Wack-MCs der Next-Generation-Rubrik? Waren sie Ghostwriter für "Feuchtgebiete" und den Koran? Für sie steht fest: Die Hip Hop Szene braucht mehr Gewalt - und weniger Azad. |
 Um das Warten auf Gris´ nächstes Solo-Album zu verkürzen, präsentiert edit Entertainment "Das Geschenk": "3 Grundfarben" Free-Download-Mixtape. |
 Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) gab bekannt, dass es in der Hauptstadt die "größten Probleme" mit Graffiti gäbe. Gleichzeitig stellte sich die Videoüberwachung der Bahnhöfe als wirkungslos heraus. |
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